Route des Oxenweges
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Der Weg ist gut sichtbar gekennzeichnet mit dem Signet des Oxenweges, eine Übersichtskarte finden Sie hier. Entlang des Oxenweges sind in allen Orten auch Informationstafeln aufgestellten. |
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Friedberg |
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Heimat |
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Tattenhausen |
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| Irschenhofen Ein in Irschenhofen gefundenes, exklusives Schriftstück bestätigt, dass der Altbaierische Oxenweg tatsächlich der heute bekannten Route gefolgt ist. Im örtlichen Archiv gibt es eine historische Entschädigungsforderung, die ein Bauer gestellt hat, nachdem seine Zäune durch einen Ochsentrieb zerstört wurden. Tödtenried Im 11. Jahrhundert war das heutige Siedlungsgebiet vollständig bewaldet. Da jedoch von germanischen und keltischen Stämmen neue Siedlungsflächen benötigt wurden, begannen die Rodungsarbeiten. Darauf lässt sich auch der zweite Teil des Ortsnamens "ried"zurückführen. Es bedeutet, dass die Siedlung auf gerodeter Fläche entstanden ist. "Tödten" beruht auf dem vermuteten Gründer Toto. Die erste urkundliche Erwähnung Tödtenrieds stammt aus dem Jahr 1193. Einen genaue Routenbeschreibung und weitere Informationen finden Sie in den verschiedenen Broschüren, z. B. "Spurensuche auf dem Altbaierischen Oxenweg". |

