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Die Spuren der Wittelsbacher sind auf diesem Weg besonders lebendig. In Kühbach befindet sich ein prachtvolles Schloss, das ehemals Herzog Max von Bayern gehörte. Das ursprünglich um das Jahr 1000 als Kloster errichtete Anwesen ist heute im Besitz der Familie von Beck-Peccoz. Im Schlosspark befindet sich ein schöner Biergarten. Unmittelbar neben dem Schloss ist die Pfarrkirche St. Magnus zu bewundern.
Das Wasserschloss der Wittelsbacher in Unterwittelsbach, in dem auch jährliche Ausstellungen stattfinden, ist besser bekannt unter dem Namen „Sisi-Schloss“. Die kleine Elisabeth soll sich hier mit ihrem Vater Herzog Max aufgehalten und im Schlosspark Reitübungen unternommen haben. Beim Schloss befinden sich auch eine einzigartige Kapelle sowie eine orientalische Steinsäule von Herzog Max.
Dort, wo heute in Oberwittelsbach die prachtvolle Burgkirche „Beatae Mariae Virginis“ steht, befand sich ehemals die Stammburg der Wittelsbacher. Die Burg wurde im Jahr 1209 völlig zerstört, nachdem der Wittelsbacher Pfalzgraf Otto VIII. den deutschen König Philipp von Schwaben ermordet hatte. Zum Andenken an die Wittelsbacher befindet sich bei der Kirche ein 1834 eingeweihtes Nationaldenkmal.
Länge: 10,5 km (Gehzeit ca. 2,5 Stunden)
Einkehrmöglichkeiten (u.a.): Biergarten im Schlosspark, Kühbach, Tel. 08251/53626 Gasthaus Peterhof, Kühbach, Tel. 08251/3488 Gasthaus Zum Thomabräu, Kühbach, Tel. 08251/2254 Waldgasthof Burghof, Oberwittelsbach, Tel. 08251/50099
Sehenswertes: Kühbach: Schloss, St. Magnus Unterwittelsbach: Wasserschloss Oberwittelsbach: Burgkirche „Beatae Mariae Virginis“
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